Inbound Marketing

Inbound Marketing - so geht's.

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Wirkungsvoll die Zielgruppe erreichen, Leads generieren und zu treuen Kunden machen

Unternehmen, die am Markt bestehen wollen, müssen aus der Menge hervorstechen und ihre Kunden erreichen. Denn diese stehen dank Internet vor einem Überangebot und können bei jeder Kaufentscheidung zwischen verschiedenen Anbietern auswählen. Das Ergebnis ist ein hartes Ringen um ihre Aufmerksamkeit – und eine Flut von Werbebotschaften, die von den Empfängern ungelesen gelöscht wird.

Die Wege des klassischen Marketings sind längst nicht mehr so wirkungsvoll wie heute. Statt potentielle Kunden mit Werbung zu überhäufen, setzen Unternehmen deshalb auf Inbound Marketing. Mit dieser Strategie erreichen sie genau ihre Zielgruppe, generieren Leads und transformieren diese zu neuen Kunden.

Was ist Inbound Marketing

Das „klassische“ Marketing, auch „Outbound Marketing“, ist nicht mehr so wirkungsvoll wie vor ein oder gar zwei Jahrzehnten. Die meisten Menschen sind heutzutage von eingehenden Werbebotschaften übersättigt: Werbebroschüren im Briefkasten, lange Werbeblöcke während des Blockbusters und tägliche Spammails im E-Mail-Postfach. Das meiste wird ungelesen weggeworfen oder gelöscht und statt die Werbepause anzuschauen füllen wir lieber die Snacks in der Küche auf.

Inbound Marketing ist die Bezeichnung einer neuen Strategie. Hier geht es nicht mehr darum (Werbe)Botschaften an die Verbraucher zu senden und zu hoffen, dabei auch die eigene Zielgruppe zu erreichen. Vielmehr werden Inhalte zur Verfügung gestellt, um von der eigenen Zielgruppe gesucht und gefunden zu werden. Die großen Stärken des Inbound Marketing sind dabei nicht auf negative Weise aufdringlich zu sein, vergleichsweise geringe Kosten für gute Ergebnisse zu haben und gezielt Interessenten am eigenen Angebot anzusprechen.

Die Nachteile des Outbound Marketing

Diese Art des Marketing ist aus verschiedenen Gründen nachteilig: Der Erfolg kann nicht genau gemessen und eine Kampagne deshalb nicht gut optimiert werden. Zudem sind damit hohe Kosten bei vergleichsweise geringem Erfolg verbunden: Neben potentiellen Kunden werden viele Menschen erreicht, die gar kein Interesse an einem Angebot haben. Weiters werden Werbebotschaften oftmals nicht mehr angeschaut, wodurch eine Kontaktaufnahme noch schwerer wird.

Inbound und Outbound: Der Unterschied

Der Unterschied beider Marketingstrategien ist deshalb sehr deutlich.

Beim Outbound Marketing senden und verbreiten Unternehmen auf verschiedenen Kanälen ihre Botschaft. Zu diesen Kanälen zählen alle Möglichkeiten Menschen zu erreichen: Neben Werbeanzeigen im Internet und Werbemails zählen dazu Postwurfsendungen und Flyer, Radio- und Fernsehwerbung sowie Vertreter und Telefonanrufe.

Diese Kanäle und Maßnahmen stehen grundlegend auch dem Inbound Marketing zur Verfügung, wobei sich nicht alle gleichermaßen anbieten. Ziel dieser Strategie ist es, Inhalt mit Mehrwert anzubieten und so potentielle Kunden zur Kontaktaufnahme zu motivieren.

Kurz gesagt versucht beim Outbound Marketing das Unternehmen seine Kunden zu finden, während beim Inbound Marketing die Kunden das Unternehmen finden sollen.

Inbound Marketing ist die bessere Strategie

Statt die Verbraucher mit Werbebotschaften zu bedrängen, setzt das Inbound Marketing auf die Lockmethode: In der Annahme, dass potentielle Kunden von sich aus auf der Suche nach Informationen sind, stellen Unternehmen nützliche Informationen zur Verfügung und werden auf diese Weise gefunden.

Der Vorteil für Unternehmen an dieser Strategie ist, dass der Kontakt insbesondere zu den Nutzern entsteht, die ohnehin an dem eigenen Angebot interessiert sind. Gleichzeitig sind die zur Verfügung gestellten Inhalte Argument und Nachweis für die eigenen Fähigkeiten und zeigen, dass ein Unternehmen in der Lage ist die Probleme des Kunden optimal zu lösen.

Was heißt Inbound auf Deutsch?

Inbound bedeutet ins Deutsche übersetzt „ankommend, einlaufend, anfliegend“. Damit ist bereits der Kern dieser Marketingstrategie beschrieben: Die potentiellen Kunden kommen beim Unternehmen an, da dieses die gesuchten Informationen zur Verfügung stellt. Die ganze Strategie ist darauf ausgerichtet, sich durch hochwertige Inhalte von der Konkurrenz abzuheben und potentielle Kunden zum eigenen Angebot zu führen.

Die Inbound Marketing Definition

Der Begriff „Inbound Marketing“ steht kurz gesagt also für eine Strategie im Marketing, als Unternehmen hochwertige Inhalte mit Mehrwert für die Kunden bereitzustellen und dadurch von diesen gefunden zu werden.

Die Annahme hinter dieser Strategie ist, dass Kunden ohnehin nach Produkten suchen. Durch die zur Verfügung gestellten Inhalte werden sie vom Angebot des jeweiligen Unternehmens überzeugt und suchen nicht weiter nach Alternativen.

Inbound nutzt verschiedene Kanäle

Inbound Marketing ist nicht an bestimmte Kanäle und Instrumente gebunden, auch wenn manche sich eher anbieten als andere. Zu den Möglichkeiten gehören neben den Suchmaschinen und Social-Media-Plattformen wie Facebook, Twitter oder LinkedIn auch Unternehmensblogs oder Artikel in Presseportalen. Die genaue Auswahl der passenden Kanäle ist aber abhängig von der jeweiligen Situation und Strategie, denn nicht alle Themen sind für jeden Kanal geeignet.

Ihre Website ist das Zentrum 

Das Ziel ist potentielle Kunden auf die Website Ihres Unternehmens zu führen. Nur hier können Sie optimal gestaltete Landingpages einsetzen und auf Ihre Zielgruppe zugeschnittenen Content bestmöglich präsentieren. Während soziale Netzwerke Vorgaben in Funktionalität und Design machen, haben Sie auf Ihrer Website freie Hand.

Dennoch sind die sozialen Netzwerke wichtig. Über diese und eine gute Platzierung in den Suchergebnissen erreichen Sie viele Nutzer, die Sie anschließend über Links gezielt auf die richtige Stelle Ihrer Website führen.

Jedes Produkt braucht seine Landingpage

Eine Landingpage ist eine einzelne Webseite, die vollständig darauf ausgelegt ist, den Seitenbesucher zu einem Lead oder sogar einem Kunden zu machen. Statt über viele Themen zu informieren, die alle mit Ihrem Angebot zu tun haben, geht es hier rein um die Frage, was der Seitenbesucher möchte: Am Anfang steht sein Problem, mit einer kurzen Überschrift auf den Punkt gebracht. Anschließend wird kurz und präzise gezeigt, weshalb Ihr Angebot die Lösung ist, die er sucht, ehe er am Ende zu einer Handlung aufgefordert wird. Meist ist dies das Eintragen in Ihren Newsletter oder aber Ihr Angebot anzunehmen.

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